Ein Einkaufswagen steht leer zwischen vollen Supermarktregalen
(c) Igor Ovsyannykov / unsplash

Einsteigen im Handel: Möglichkeiten, Trends, Stimmen aus der Praxis

Hier handelst du richtig - Kisten schleppen und gelangweilt an der Kasse stehen? Wir machen Schluss mit falschen Vorstellungen! Hier erfährst du, warum sich eine Karriere im Handel lohnt

Handel = Kassieren und Kisten schleppen

Klar, das muss jeder mal lernen, der im Handel Karriere machen will. Das heißt jedoch nicht, dass das für immer und ewig so bleiben muss. Einmal verstanden, worum es im täglichen Geschäft geht, bist du bereit, dich anderen Aufgaben zu widmen, zum Beispiel deine Filiale erfolgreich zu führen.

Handel ist einseitig

Ganz und gar nicht: Ein Blick nach rechts zeigt dir allein sechs Handelssparten – und das sind bei Weitem nicht alle. Für eine große Vielfalt an Gütern wäre also gesorgt. Auch die Kunden verkörpern viele verschiedene Einkaufstypen, die es gezielt anzusprechen gilt. Daneben ist Handel auch ständig im Wandel: Vor allem Mitarbeiter auf Management- und Führungsebenen beschäftigen sich etwa mit Multi-Channel-Management.

Im Handel sind fast nur Zeitarbeiter beschäftigt

Der Bundesregierung zufolge werden Zeitarbeiter im Handel nur sehr vereinzelt eingesetzt. Die Quote liegt bei 0,5 Prozent aller Beschäftigten der Branche und damit weit unter dem Durchschnitt der Gesamtwirtschaft.

Handel = unzählige Überstunden

Auch bei langen Öffnungszeiten und Einsätzen am Wochenende sorgen die Unternehmen dafür, dass Überstunden vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen werden.

Handel hat nichts mit Kreativität zu tun

Und ob: Das Einkaufserlebnis für den Kunden gewinnt zunehmend an Bedeutung. Deshalb braucht es engagierte Mitarbeiter, die ihre Kreativität einsetzen, um den Laden ansprechend zu gestalten, die Waren attraktiv zu präsentieren und das Handelsunternehmen zielgruppenspezifisch zu vermarkten.

Handel hat absolut kein internationales Flair

Das war einmal und stimmt schon lange nicht mehr. Viele Handelsunternehmen verfügen über Niederlassungen in anderen Ländern. Außerdem kaufen die meisten Betriebe weltweit Waren ein und lassen ihre Produkte international fertigen – denke nur an Mangos aus Brasilien, Smartphones aus China und Kleidung aus Bangladesch. Der Handel verfügt über unzählige Auslandskontakte und ermöglicht somit auch internationale Karrieren.

 

Praxischeck: Erwartung vs. Realität

Jakob Schomacker, Brand Specialist im Bereich PC bei Amazon

  • Erwartung: »Ich habe Psychologie studiert, ­daher hat mich das Studium nicht direkt auf den Einstieg in den Handel vorbereitet. Was ich erwartet habe, war ein sehr operativer Job, der von ­Prozessen geprägt ist, in denen sich viele Aufgaben ­wiederholen. Mir ist bei Amazon sehr schnell klar geworden, dass das nur bedingt der Fall ist.«
  • Gleich: »Wie erwartet arbeite ich mit den Herstellern und Händlern zusammen, um in meinem Bereich eine gute und große Auswahl für den Kunden von Amazon zu gewährleisten.«
  • Anders: »Was mich überrascht hat, sind die ­Herausforderungen, denen sich auch Berufseinsteiger vom ersten Tag an stellen dürfen. Ich wurde zum Ansprechpartner eines Herstellers, betreue diesen im Tagesgeschäft, und helfe ihm so, mit Amazon zu wachsen. Und: Die Vielfalt der Aufgaben ist sehr viel größer als ich gedacht hätte – von Marktanalyse über Benchmarking bis Einkauf beinhaltet der Job eine große ­Bandbreite und ständig neue Einblicke.«
  • Besser: »Da Amazon als Unternehmen in einem kontinuierlichen Veränderungsprozess ist, gibt es auch im eigenen Job immer wieder neue ­Fragestellungen und Herausforderungen und ich lerne ständig dazu. Auch durch Trainings, die auf freiwilliger Basis angeboten werden, kann ich mir neue Kenntnisse aneignen. Diese aktive Weiterentwicklung ›on the job‹ birgt viel mehr Potenzial als ich erwartet hatte.«

Carsten Niklas, Aktions- und Eventmanager im Rewe Center Darmstadt

  • Erwartung: »Bevor ich meinen ersten Job im ­Handel angetreten habe, hatte ich ein recht simples Bild von der Berufstätigkeit im Supermarkt. Dabei standen das Einräumen der Ware und das Kassieren im Mittelpunkt, weil ich dies als Kunde selbst häufig sah.«
  • Gleich: »Die Arbeit mit Menschen steht wie erwartet täglich im Vordergrund – ob mit Kunden oder Kollegen. Ich bin gerne von Menschen umgeben und finde es spannend, wenn verschiedene ­Ideen zusammentreffen und wir als Team im Supermarkt gemeinsam ein tolles Ergebnis hervorbringen.«
  • Anders: »Mir war anfangs nicht bewusst, wie ­viele Arbeiten im Supermarkt im Hintergrund geschehen. Der Alltag eines Einzelhändlers umfasst nämlich deutlich mehr als das, was Kunden beim Einkaufen wahrnehmen. Es gibt unzählige Stellschrauben, die individuell ­justiert werden: Beginnend mit der optischen Gestaltung des Marktes über ­Sonderaktionen für die Kunden bis hin zu Absprachen mit ­Vertretern der Industrie.«
  • Besser: »Ich bin begeistert von der Möglichkeit, mich selbst zu entfalten und eigene Ideen ­umzusetzen. Es gibt im Handel nicht nur den einen Weg, die Arbeit zu erledigen, sondern ­unzählige Möglichkeiten, die zum Erfolg ­führen. Darüber hinaus werden tolle Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Eine vorgezeichnete Karriere im Handel gibt es nicht – dafür immer wieder neue Abzweigungen und Chancen.«

Lukas Bleischwitz, Einkäufer in Einarbeitung in der Edeka-Zentrale Hamburg

  • Erwartung: »Ich habe mir meinen Job im sich ständig verändernden Lebensmitteleinzelhandel sehr abwechslungsreich und vielseitig vorgestellt. Diese Erwartung hat sich in den letzten Monaten bestätigt.«
  • Gleich: »Mit dem Traineeprogramm bei Edeka wollte ich nach dem Studium einen Berufseinstieg finden, bei dem ich gleichzeitig das Handelsumfeld und die Tätigkeiten im Einkauf kennenlernen kann. Dieser Wunsch hat sich in jedem Fall erfüllt: In 18 Monaten habe ich verschiedene Abteilungen durchlaufen und außerdem Einsätze im Groß- und Einzelhandel absolviert. Ergänzt wird das Programm durch eine Wahlstation, zum Beispiel in der Logistik oder im Marketing, sowie durch ein vielseitiges Seminarprogramm.«
  • Anders: »Vor allem hat mich die Vielseitigkeit der Tätigkeiten im Einkauf der Eigenmarke positiv überrascht: Von Marktbeobachtungen über Produktentwicklungen bis hin zu Ausschreibungen, Verkostungen und Verhandlungen – all das bringt das Aufgabenportfolio eines Eigenmarken-Einkäufers mit sich.«
  • Besser: »Durch das Traineeprogramm war es mir sehr gut möglich, die komplexen Zusammenhänge innerhalb des Edeka-Verbunds besser zu verstehen und mir ein internes Netzwerk aufzubauen. Hierzu trugen insbesondere die verschiedenen Einsätze im Groß- und Einzelhandel und bei der Tochtergesellschaft Netto Marken-Discount bei.«

 

Wer …

… wird gesucht?

Du solltest ein gutes Gespür für die Bedürfnisse der Kunden haben und Kommunikationsstärke sowie verkäuferisches Geschick mitbringen. Da du oft in Kontakt mit den Konsumenten stehst, sind Freude am Umgang mit Menschen und eine hohe Servicebereitschaft sehr wichtig. Ein gutes wirtschaftliches Verständnis hilft dir bei der Interpretation von Verkaufszahlen und Umsatz. Außerdem sind Eigenschaften wie Zuverlässigkeit und Flexibilität gefragt.

Wieviel …

… verdiene ich?

Das Gehalt im Handel lässt sich nicht so leicht kategorisieren, denn es ist von mehreren Einflussfaktoren wie Ausbildungsniveau, Fachrichtung, Branche und Firmengröße abhängig. So verdienen Master- mehr als Bachelorabsolventen und Ingenieure mehr als Geisteswissenschaftler. Außerdem gilt generell: Je größer das Unternehmen, desto höher das Gehalt. Langfristig schaut's gut aus, denn obwohl das durchschnittliche Einstiegsgehalt im Vergleich zu anderen Branchen nur bei 34.000 Euro brutto im Jahr liegt, können Akademiker im Handel auf ein Jahresbruttogehalt von 60.000 Euro und mehr kommen.

Wohin …

… kann ich aufsteigen?

Im Handel sind schnelle Karrieren möglich. Im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen kannst du hier als Berufseinsteiger zu einem früheren Zeitpunkt und mit höherer Geschwindigkeit aufsteigen. Wenn du deine Vorgesetzten von deinen Qualitäten überzeugen kannst, erhältst du oft schon mit Ende zwanzig Verantwortung für mehrere Filialen und zahlreiche Mitarbeiter.

Onlinehandel auf dem Vormarsch

Der Handel im Internet nimmt weiter zu – und hält spannende Karrierechancen für dich bereit

Sich's zuhause auf dem Sofa gemütlich machen. Ein paar Mal scrollen. Auf ›in den Warenkorb‹ klicken. Voreingestellte Zahlungsdaten bestätigen. Done. In wenigen Tagen – oder sogar innerhalb von Stunden – wird die bestellte Ware bequem bis an die Haustür des Käufers geliefert. Einfachheit und Bequemlichkeit siegen. Kein Wunder also, dass der Umsatz im B2C-E-Commerce stetig zunimmt. Im vergangenen Jahr erreichte er 44 Milliarden Euro. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von elf Prozent. Dieselbe Wachstumszahl erwartet der Handelsverband Deutschland auch für den Internethandel im Jahr 2017.

Onlinehandel als Herausforderung für Berufseinsteiger

Angesichts dieser rasanten Entwicklungen liegt es auf der Hand, dass der Onlinehandel für Berufseinsteiger unterschiedlicher Fachrichtungen eine spannende und zukunftsträchtige Karriereoption bereithält. Der Handel ist schon an sich eine schnelllebige Branche. Verbunden mit den Möglichkeiten des Internets nimmt sie nochmals deutlich an Tempo zu. Deshalb eignet sich der Einstieg in den Onlinehandel am besten für Bewerber, die Spaß daran haben, sich in einem ständig verändernden Umfeld immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.

Zweitausend neue Mitarbeiter bei Zalando

Die Online-Plattform Zalando plant, in diesem Jahr an den Standorten weltweit rund zweitausend neue Mitarbeiter in unterschiedlichen Bereichen einzustellen. Dabei sind nicht nur wirtschaftswissenschaftliche Absolventen gefragt, sondern auch Designer, Werbetexter und Programmierer. Letztere sind für den stetig wachsenden Tech-Bereich bei Zalando unerlässlich. Da sich das Unternehmen in einem internationalen Umfeld bewegt, sind fließende Englischkenntnisse für die meisten Jobs eine Grundvoraussetzung.

Internshop sucht engagierte und flexible Mitarbeiter

Das Unternehmen Intershop, ein Anbieter von E-Commerce-Software, sucht engagierte und flexible Softwareentwickler, Vertriebler und Marketeers, die den Onlinehandel genau kennen und ihre Kompetenzen nutzen, um zukünftige Herausforderungen selbst zu gestalten. Vor allem Absolventen eines E-Commerce-Studiengangs bieten sich dort gute Karrieremöglichkeiten.

E-Commerce hat Zukunft

»Wir stehen heute an einem Wendepunkt des digitalen Handels. Unternehmen und Kunden werden durch neuartige Technologien neue Wege eröffnet, um Produkte und Dienstleistungen zu handeln«,

sagt Matthias Mueller, Senior Product Marketing Manager bei Intershop.

Technologien wie Internet of Things und Industrie 4.0 ermöglichen neue Geschäftsmodelle. Virtuelle Realität, Spracherkennung, soziale Netzwerke und andere digitale Kontaktpunkte verändern, wie wir zukünftig einkaufen. Peer to peer, 3D-Druck, Drohnen und Cloud schaffen neue Wege für Produktion und Distribution. Und Big Data und Predictive Commerce werden Mueller zufolge den individuellen Bedarf von Unternehmen und Kunden immer treffsicherer voraussagen.

Der Marketing Manager ist sich sicher:

»Der technologische Wandel gepaart mit dem demografischen Wandel der Digital Natives wird in den kommenden zehn Jahren den digitalen Handel verändern und bisher ungeahnte Wege eröffnen.«

Handel in Zahlen

Fairkauft

Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Faire Handel in Deutschland mit 1.139 Milliarden Euro einen Rekordumsatz, dies entspricht einem Zuwachs von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Discount-Love

Lecker! 59,1 Millionen Deutsche haben 2016 schon Lebensmittel beim Discounter gekauft.

Schick! 76 Prozent der Deutschen finden: »Attraktive Mode gibt's auch beim Discounter.«

High-Tech! PC, Kamera & Co. go Discount: 17,8 Millionen Discounter-Verkäufe von technischen Geräten gab es 2015.

Luft nach oben

Vollzeitbeschäftige Frauen im Wirtschaftsbereich Handel verdienten 2015 in Deutschland roundabout 10.000 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen.

Das kann ich erwarten

Das verdienen Handelseinsteiger in Deutschland:

Branche Durchschnittliches Jahresbruttogehalt
Textil 47.000 Euro
Discount 50.000 Euro
Baumarkt 50.000 Euro
Online 52.000 Euro

 

Aljoscha Becker, M.Sc. Business Administration, Trainee Controlling Penny National, Rewe Group

Wie verlief Ihr Einstieg?

»Ich habe mich von Anfang an sehr wohlgefühlt und gespürt, dass ich die Rückendeckung von meinen Kollegen habe – und zwar unabhängig davon, in welcher Abteilung ich mich als Trainee gerade befand. Der Ablauf meiner verschiedenen Stationen war sehr gut organisiert: Die einzelnen Abteilungen, die ich neu kennenlernen sollte, waren immer auf meine Ankunft vorbereitet. Das habe ich als sehr angenehm empfunden.«

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit besonders?

»Die große Kollegialität: die Türen zu den Büros stehen offen, alle Kollegen sind aufgeschlossen und nehmen sich Zeit, mir neue Dinge zu erklären. Meine Aufgaben selbst sind sehr abwechslungsreich. Im Controlling bin ich häufig sehr nahe an der Ware dran. Ich beschäftige mich etwa damit, welchen Umsatzeinfluss eine Änderung der Sortimentspolitik hat, und analysiere Markttrends und Kundenverhalten. Das ist sehr spannend.«

 

Johanna Mages, B. Sc. Lebensmittelmanagement, Geschäftsleiterin in Einarbeitung bei Real

Welche Inhalte aus dem Studium wenden Sie regelmäßig an?

»Sehr viele: Meine Fachkenntnisse zur Lebensmittelkunde helfen mir beispielsweise in Beratungsgesprächen mit Kunden. Ebenso schule ich unsere Mitarbeiter auf diesem Gebiet. Auch die anspruchsvolle Arbeit unserer Meistermetzgereien kann ich gut nachvollziehen und mich dort einbringen, wo es nötig ist: Im Studium belegte ich Mikrobiologie, Lebensmittelhygiene und erhielt auch Kenntnisse über die Anatomie von Nutztieren. Mit diesem Wissen kann ich zwar kein Schwein par excellence zerlegen wie unser Meistermetzger, aber ich habe Kenntnis über die nötigen Abläufe.«

Was mussten Sie sich im Arbeitsleben noch aneignen?

»Ich musste lernen, ein Team zu führen. Das ist wahnsinnig komplex und für mich eine spannende Herausforderung. Auch die Kennzahlen richtig zu lesen und entsprechend darauf zu reagieren, habe ich erst im Job gelernt. Hinsichtlich der Sortimentsgestaltung musste ich mich als Lebensmittelmanagerin vor allem mit unseren Non-Food-Produkten auseinandersetzen. Von Fernsehgeräten hatte ich beispielsweise vor meinem Einstieg nicht viel Ahnung, aber jetzt kenne ich mich aus.«

 

Peggy Fiedler, B.A. Gesundheitsförderung und -management, Traineeprogramm zur Verkaufsleiterin bei Netto Marken-Discount

Welche spannenden Herausforderungen gibt es bei Ihrer Arbeit?

»Schon kurz nach Start meines Traineeprogramms durfte ich viel Verantwortung übernehmen: Ich leitete in der vierten Station sechs Wochen alleine einen Netto-Markt mit zwölf Mitarbeitern. Das war ziemlich aufregend am Anfang. Neben der reibungslosen Organisation des Filialbetriebs sind auch die sozialen Aspekte enorm wichtig. Ich habe einen sehr hohen Anspruch: Zum einem möchte ich, dass mein Markt immer top und ansprechend aussieht. Zum anderen liegt mir besonders am Herzen, dass unsere Kunden und meine Mitarbeiter zufrieden sind und sich bei uns wohlfühlen.«

Welche Ihrer Aufgaben hat Sie überrascht?

»Zu Beginn hatte ich viel Respekt vor den Warenbestellungen. Ich kannte die Kunden der Region noch nicht und wusste nicht, welche Produkte gut laufen. Welches Obst wird hier gern gekauft? Welcher Käse ist beliebt? Das variiert je nach Markt und Umgebung, was mir vorher so nicht bewusst war.«

 

Vier Wege in den Handel

Traineeship

Breit angelegt. Du lernt alle Handelsbereiche kennen und findest deine Paradedisziplin.

Das wird dir geboten 18 bis 24 Monate, vier bis fünf Einsätze in verschiedenen Abteilungen, Leadership Trainings und eventuell ein Auslandsaufenthalt

So geht’s danach weiter Führungsaufgaben oder eine Karriere in der Zentrale

Direkteinstieg

Verantwortung von Anfang an – du willst sofort loslegen.

Das wird dir geboten Eine steile Lernkurve in den ersten Monaten und bei Bedarf ein Dienstwagen

So geht’s danach weiter Die Türen stehen dir offen: Abteilungsleiter, Abteilung wechseln oder doch Ausland?

Training-on-the-Job

Nach einem Training-on-the-Job startest du direkt durch.

Das wird dir geboten Eine zehn- bis zwölfmonatige Einarbeitungsphase, in der du jeden Bereich der Filiale von Grund auf kennenlernst

So geht’s danach weiter Als Regionalverkaufsleiter betreust du deine eigenen Filialen

(Duales) Masterstudium

Der Clou ist die Verbindung von Theorie und Praxis. Theorie lernst du an der Uni, während du in der Praxis gleichzeitig zum Filialleiter ausgebildet wirst.

Das wird dir geboten Übernahme deiner Studiengebühren, außerdem eine Stelle als Regionalverkaufsleiter mit Personalverantwortung nach dem Abschluss

So geht’s danach weiter Als Regionalverkaufsleiter betreust du deine eigenen Filialen Gibt’s bei Aldi als Master of Arts International Retail Management

 

Mischung aus der bunten Vielfalt an Handelsbranchen

Hohe Büchertürme, Kabel in allen vorstellbaren Längen oder Nagellack in schrillen Farben? Hör' in dich rein, was zu dir passt, und finde den perfekten Match für deinen Karrierestart

1 Lebensmittel

Um den Einkauf von Nahrungsmitteln kommt niemand herum. Du liebst es, dich mit Food & Drinks zu beschäftigen und die besten Produkte zur Verfügung zu stellen.

2 Drogerie

Körperpflege ist dein Ding. Welche Creme zu welchem Hauttyp passt, weißt du sofort. Ob Nagellack, Shampoo, Wattepads oder Make-up – du kennst dich aus.

3 Fashion

Mode ist für dich eng mit Identität verknüpft. Du weißt immer, was gerade im Trend liegt und findest es toll, wenn die Kunden ihre zweite Haut finden.

4 Technik

Elektrogeräte, Computer & Co. sind deine große Leidenschaft. Die neuesten Innovationen holst du dir nach Hause. Und meistens weißt du auch noch, wie die Geräte funktionieren.

5 Möbel

In Einrichtungsfragen bist du ein Ass. Deine Wohnung sieht aus wie aus dem Katalog. Täglich mit Möbeln und Dekoartikeln handeln? Für dich eine tolle Vorstellung.

6 Bücher

Vor allem als Leseratte fühlst du dich hier pudelwohl. Du bist täglich von Millionen Seiten umgeben und kennst dich bestens mit den aktuellen Must-haves aus.


Anzeige

Anzeige