Foto: Shubham Sharan / Unsplash

Schulmarketing: So erreicht man Schüler

Wie man die Aufmerksamkeit von Jugendlichen auch in Zeiten von Social Media und Co. über Schulmarketing gewinnt

WhatsApp, YouTube, Instagram: Das Internet und die sozialen Netzwerke bestimmen das Leben vieler Jugendlicher. Lässt sich so tatsächlich das Verhalten junger Mediennutzer zusammenfassen? Die Ergebnisse der Bitkom-Studie „Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt“ von Mai 2019 bestätigen diese Vermutung: 97 Prozent der 12- bis 18-Jährigen surfen regelmäßig oder zumindest gelegentlich im Internet. 75 Prozent der Zielgruppe sind in sozialen Netzwerken aktiv. Aber bedeutet das wirklich, dass diese Zielgruppe, die gerade für Ausbildungsbetriebe und Hochschulen so wichtig ist, nur noch online anzutreffen ist? Nein! Wir zeigen, wie und warum man Jugendliche am besten erreichen kann, wenn sie offline sind.

Das Zauberwort lautet Schulmarketing

In der gesamten Argumentation rund um Online-Medien wird ignoriert, dass sich Schüler und Jugendliche trotz Internet und Social Media noch immer in der realen Welt bewegen müssen. Sie halten sich mindestens einen halben Tag lang in ihrer Schule auf – und hier kann Print noch punkten. Mehrwertbringende Magazine wie audimax ABI können in den Unterricht integriert werden und beispielsweise über fachspezifische Ausbildungsstellen oder Studiengänge informieren.

Für viele Jugendliche ist die Schule der zentrale Ort, an dem sie sich mit ihrer Zukunftsplanung auseinandersetzen und sich zwangsläufig in der Oberstufe mit Fragen wie „Was mache ich nach dem ABI?“, „Ist eine Ausbildung, ein Studium oder doch ein duales Studium das Richtige für mich?“ oder „Möchte ich nach dem ABI einen Freiwilligendienst oder einen Auslandsaufenthalt machen?“ beschäftigen. Noch näher an die Zielgruppe zu kommen, ist fast nicht möglich!

Schüler bei der Zukunftsplanung unterstützen

Genau an diesem Punkt trägt Schulmarketing zur Orientierung und Entscheidungsfindung bei. Immerhin ist die Schule für einen Großteil der Jugendlichen der einzige Arbeitskontext. Hier sind sie für Hinweise zu möglichen Studiengängen und Ausbildungsbetrieben sowie den Jobs der Zukunft empfänglich.

Natürlich fangen Schüler nicht plötzlich wieder an, sich ausschließlich in Zeitschriften über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren, jedoch fällt in der Schulpause eine gut gestaltete Publikation im Foyer auf. Ein Karrieremagazin wie audimax ABI gelangt in die Hände eines angehenden Azubis oder Studenten, der gerade dabei ist, seine Zukunft zu planen. Darin findet er die Angebote von Ausbildungsbetrieben und Hochschulen seiner Region. Optimal!

Und das Beste: Das Magazin kann auch nach Hause mitgenommen und den Eltern gezeigt werden. Schließlich sind sie die wichtigsten Ansprechpartner bei der Studien- und Ausbildungsplatzwahl.

Mit Schulmarketing zum Erfolg

Eins wird klar: Schulmarketing wird unterschätzt. Viele glauben, dass Jugendliche sich nur noch digital bewegen, dabei gerät das reale Leben der Zielgruppe komplett in Vergessenheit. Sollte es aber nicht! Hochschulen und Ausbildungsbetriebe müssen sich wieder trauen, auch Schulmarketing in ihren Medienmix aufzunehmen, um sich von der Masse an Mitbewerbern abzuheben. Gerade in der heutigen Zeit bewährt sich Print: So bringt man seine Botschaft genau dorthin, wo sich die Zielgruppe täglich aufhält – direkt ins Schulhaus. Alle Infos über das breite Leistungsportfolio von audimax ABI – print und online – gibt’s hier.


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