Psychologie: Hausarbeiten kostenlos downloaden

Aus unserem Archiv mit tausenden Hausarbeiten stellen wir dir hier die Arbeiten zur Verfügung, die sich um das Thema Psychologie drehen. Kostenlos, zum Download, ohne Hintertürchen.

  • Hausarbeit Psychologie: Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Erziehung von Jungen und Mädchen

    Für Rousseau, führender pädagogischer Vertreter im Zeitalter der Aufklärung, galt die Gleichwertigkeit der Geschlechter als von Natur aus gegeben; dennoch plädierte er dafür, Mädchen von klein auf an verlangte Pflichten und Gehorsam ...
  • Hausarbeit Psychologie: Soziale Erwünschtheit als Konsistenzmoderator

    Es dürfte in der Persönlichkeitsforschung weitgehend Einigkeit darüber bestehen, dass - unabhängig von der Diskussion um Moderatorvariablenansatz oder Konsistenzkontroverse - eine Tendenz zur Konformität in allen experimentellen psychologischen Settings generell mehr oder minder von Bedeutung ist. Der Einfluss des Anderen in uns, das Abbild bestimmter sozialer Gesetzmäßigkeiten, Erwartungen, Rollen etc. und die Wirkung auf das Verhalten der Versuchspersonen ...
  • Hausarbeit Psychologie: Sozialisationsräume

    Ziel dieser Arbeit soll es sein, all das aufzuzeigen, was Sigmund Freud zur Entwicklung der Psychoanalyse führte. Wie entstand und entwickelte sich seine menschliche Persönlichkeit? Ausgehend von seinen Familienverhältnissen möchte ich den Weg des jungen Sigmund Freud über seine Schulzeit, sein Studium, seiner Zeit im physiologischen Laboratorium, seiner Zeit in Paris bei Charcot bis hin zur Entwicklung der Psychoanalyse verfolgen. Eingehen möchte ich dabei besonders auf Ereignisse und Personen die einen großen Einfluß auf Freud ausübten. Ich möchte herausstreichen, welche Eckpunkte es im Leben des Sigmund Freud gab, die ihn immer wieder zum nächsten Schritt wiesen, und ihn später zur Psychoanalyse führen sollten...
  • Hausarbeit Psychologie: Der Tourismus auf Mallorca - Bilanz, Gefahren und Perspektiven

    Die Baleareninsel Mallorca gilt weithin als eines der beliebtesten, wenn nicht sogar als das beliebteste Reiseziel für deutsche Urlauber. Allein im Jahr 1999 besuchten 3,5 Millionen Deutsche die Insel im westlichen Mittelmeer. Kein anderer Ort wird von Deutschland aus so oft angeflogen, wie der Flughafen von Palma ...
  • Hausarbeit Psychologie: Angstabbau

    Die Angst vor einer Präsentation ist etwas ganz natürliches, man kann ihr so entgegnen, dass man sie einfach akzeptiert, dann sie ist ja ein Teil von einem. Man sollte so gut wie möglich mit ihr auskommen, man kann sich auch schon vor a b mit ihr auseinandersetzen, indem man einfach die eigenen Körperreaktionen bewusst wahnimmt. Denn bei jedem äußert sich die Angst bzw. Lampenfieber immer unterschiedlich. Falls man dieses Vorgehen des "Angst-Checks" zuvor schon man an sich vorgenommen hat, ist man später während der eigentliche Präsentation nicht mehr so überrascht, falls man rot wird oder zittrig wirkt, o.ä. Durch eine Übungspräsentation, vielleicht sogar mir einer kamera oder vor dem Spiegel, zuhause lan einen selber erkennen lassen wie sich die Angst äußert. Dies ist natürlich nur eine Möglichkeit die Kamera einzusetzen. Vorstellbar sind natürlich auch andere Selbstanalysen, um z.B. die Inhalte oder aber auch die Art der Darbietung zu analysieren, und dann selbstverständlich auch zu verbessern. Näher möchte ich in siesem Rahmen nicht auf den Einsatz der Kamera eingehen, nur Soviel: sie ist ein gutes Tool bei der Selbstanalyse...
  • Hausarbeit Psychologie: Angst Fluch oder Segen der Menschheit?

    In dieser Hausarbeit möchte ich mich mit dem Thema Angst auseinandersetzen. Das Ziel besteht darin, die „gesunde“ und die „kranke“ Angst näher zu beschreiben und ihre Unterschiede darzustellen. Im ersten Teil der Hausarbeit werde ich darauf eingehen, was Angst ist und einige Definitionen nennen. Im zweiten Teil werde ich mich mit der Entwicklung von Angst, mit den Formen „gesunder“ Angst, den Ursachen einer ängstlichen Persönlichkeit und den Formen der pathologischen Angst beschäftigen. Zum Schluß werde ich noch auf Bewältigungsmechanismen eingehen, die es den Menschen leichter macht, mit Angst umzugehen, auch wenn sie sich nicht immer zum Vorteil auswirken...
  • Hausarbeit Psychologie: Angst im schwimmen

    Noch immer ist keine eindeutige Definition des Begriffs Angst vorhanden. Aus diesem Grund soll in der vorliegenden Arbeit zunächst ein Überblick über verschiedene Angstdefinitionen gegeben werden. Im folgenden werden die Ursachen und Merkmale der Angst des Anfängerschwimmers sowie des Wettkampfschwimmers und schließlich Maßnahmen zur Angstüberwindung aufgezeigt...
  • Hausarbeit Psychologie: Angst und Krankheit (unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses von Mythen und Metaphern)

    Im Rahmen dieser Hausarbeit werde ich mich mit dem Thema Angst auseinandersetzen. Ausschlaggebend für diese Arbeit war ein Referat über Krankheitsmetaphern. Der Aufbau der Arbeit läßt sich inhaltlich grob in zwei Abschnitte aufteilen. Im ersten Teil ist es mein Anliegen, den Begriff der Angst zu klären und einige Ursachen für die Auslösung dieses Gefühls zu finden. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf Jean Delumeau stützen, der dieses Thema von der historischen Seite untersucht hat. In seinem zweibändigen Werk „Angst im Abendland“ bezieht er sich hauptsächlich auf Europa in der Zeit vom 14.-18. Jahrhundert. Dieser Teil soll auch die gesellschaftlichen Aspekte im historischen Zusammenhang etwas näher bringen. Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf der Untersuchung der Geschichte der Metaphern und Mythen...
  • Hausarbeit Psychologie: Arbeitswerte

    Das Thema der Arbeitszufriedenheit und den damit verbundenen Arbeitswerten wird im Bereich der Psychologie häufig bearbeitet. Zum Einen wird diskutiert, was überhaupt als Arbeitswert bezeichnet werden soll, zum anderen wird überlegt, ob Arbeitswerte bestimmten Kategorien zugeordnet werden können. Es gibt zahlreiche Untersuchungen zur ...
  • Hausarbeit Pychologie: Archetypus Zusammenfassung und Deutung des Totems

    Ich belegte das Seminar „Das Unbewußte . . .“ im Zuge meines Kernstudiums für die Lehrerausbildung. Zum einen brauche ich einen Schein aus diesem Themenbereich als Nachweis für das Kernstudium, zum anderen erweckte der Titel der Veranstaltung meine Neugier. Vielleicht auch aus dem Grunde, weil ich mich allgemein für noch ( fast ) unerforschte ....
  • Huasarbeit Psychologie: Asthma bronchiale

    Obwohl der Begriff der chronischen Krankheit nur unbefriedigend endgültig zu definieren ist, möchte ich chronische Krankheiten im folgenden als Krankheiten verstehen, die sich über viele Monate oder Jahre erstrecken...
  • Hausarbeit Psychologie: Beratung als Interventionsformen der psychosozialen Versorgung

    Beratung ist eine der wichtigsten Interventionsformen der psychosozialen Versorgung. Die Wurzeln der Beratung als Interventionsform Sozialer Arbeit liegen in der Psychologie. Genauer gesagt, in der klinischen Psychologie und Psychotherapie. Auch die klientenzentrierte Beratung ist als Gesprächspsychotherapie eine klinisch-psychologische Behandlungsmethode. Als klassisches Psychotherapieverfahren der Humanistischen Psychologie, ist sie Anfang der vierziger Jahre von Carl R. Rogers aus dessen Arbeit in der Erziehungsberatung entstanden...
  • Huasarbeit Psychologie: Berufliche Sozialisation

    Arbeit ist der zentrale Bestandteil des menschlichen Daseins. Der Mensch verbringt den größten Teil seines Lebens bei der Arbeit oder bei der Erholung von der Arbeit, wenn man von Phasen der Arbeitslosigkeit einmal absieht. Die Arbeit bzw. der Beruf beeinflußt die Persönlichkeit. ...
  • Hausarbeit Psychologie: Berufs-Interessen-Test

    Der Berufs-Interessen-Test in seiner ersten Version entstammt der Inauguraldissertation des Sozialpsychologen PROFESSOR DR. MARTIN IRLE. Nach seinem Diplom der Psychologie im Jahre 1952 entwickelte er 1953 und 1954 das Testverfahren bei der Deutschen Gesellschaft für Personalwesen e.V., deren (psychologische) Abteilung er in Frankfurt am Main leitete. Ein Jahr darauf erhielt er von der Universität Göttingen die Doktorwürde. Bis zu seiner Habilitation im Jahre 1962 beschäftigte er sich besonders mit der Organisations- und der Gemeindesoziologie. Erst 1964 wendete er sich der Sozialpsychologie zu, die er als Ordinarius der Universität Mannheim entscheidend mitprägen sollte. Unter den wichtigsten Veröffentlichungen zählen das "Lehrbuch der Sozialpsychologie" (1975), "Das Instrument der Täuschung in der Verhaltens- und der sozialwissenschaftlichen Forschung" (1979) und "Die Enzyklopädie der Psychologie: Marktpsychologie als Sozialwissenschaft" (1983). Besonders im Bereich der Dissonanz- und Reaktanz-Forschung veröffentlichte er wegbereitende Schriften...
  • Hausarbeit Psychologie: Bildung mit der Hypothek traumatischer Erlebnisse

    In dieser Arbeit sollen zunächst die Begriffe Traumatisierung und Trauma im Ansatz definiert werden. Das folgende Kapitel befasst sich mit der Frage, weshalb Reemtsma sich dazu entschlossen hat, über seine Entführung zu schreiben. Wie sich die Zeit im Keller auf sein Konzept vom Ich auswirkt und wie er den ihm aufgezwungenen Zustand der völligen Ohnmacht bzw. der absoluten Macht auf Seiten der Entführer erlebt, wird im Folgenden thematisiert. Die nächsten Kapitel befassen sich mit dem Gefühl des Aus-der-Welt-Seins, dem Verlust des Urvertrauens, dem Umgang mit der Angst im ‚Entführungsalltag‘ und mit dem Phänomen des so genannten Stockholm-Syndroms...
  • Hausarbeit Psychologie: Das Helfersyndrom

    Im Folgenden widme ich mich dem Buch "Die hilflosen Helfer“ von Wolfgang Schmidbauer. Er beschreibt hier Menschen, die an narzißtischen Störungen leiden und in sozialen Berufen besonders häufig anzufinden sind. Deshalb halte ich es gerade für zukünftige oder gelernte Sozialarbeiter/Sozialpädagogen für erforderlich, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Hierbei beschränke ich mich, da sonst zu umfassend, hauptsächlich auf die Entstehung des „Helfer-Syndroms“, bzw. „sozialen Syndroms“, wie es der Autor auch genannt hat. Da Schmidbauer psychoanalytisch orientiert ist, wird die Kindheit eine zentrale Rolle einnehmen. Wenn erst einmal klar wird, wie solche neurotischen Verhaltensweisen entstehen, können einerseits Maßnahmen zur Prävention ergriffen und andererseits bei bereits Betroffenen Verständnis für die eigene Problematik erreicht werden...
  • Hausarbeit Psychologie: Das Konzept der Finalität nach Alfred Adler

    Selbstbestimmung und Selbstverantwortung sind zwei wichtige Grundpfeiler der Individualpsychologie. Beides ist nur möglich wenn man voraus setzt, daß der Mensch einen freien Willen hat. Wenn er durch sein Umfeld, seine erblichen Anlagen oder gar fremde Mächte bestimmt wäre wären Selbstbestimmung und Selbstverantwortung nur leere Hülsen, da die Bestimmung und Verantwortung ja dann bei ganz anderen Kräften läge. Allerdings ist festzustellen, „daß die Vorstellung der Willensfreiheit, welche Adler mit den Existenzialisten teilt, von den meisten Sozial- und Verhaltenswissenschaftlern noch immer abgelehnt wird...
  • Hausarbeit Psychologie: David Krech Richard Crutchfield-Sozialpsychologie

    1.1 Prosoziales Verhalten Der Mensch ist ein soziales Wesen und besitzt eine Mischung aus guten und schlechten Eigenschaften, d.h. prosoziales und antisoziales Verhalten. 1.1.1 Definitionen prosozialen Verhaltens Aus motivationaler Sicht wird ein prosozialer Akt zum Nutzen anderer ohne Erwartung einer Belohnung unternommen (was die Absicht betrifft). Aus behavioristischer Sicht ergibt sich aus einem prosozialen Akt eine Hilfe oder ein Nutzen für andere (was überprüfbar ist)...
  • Hausarbeit Psychologie: Definition von Krankheit in der Psychologie

    Krankheit und Gesundheit sind Themen, mit denen sich wohl jeder von uns schon einmal in irgend einer Form beschäftigt hat. Im Gelehrtenstreit reichen die Ansichten von Symptomen als rein organische „Fehlsteuerung“, bis hin zur schicksalhaften Verursachung von Krankheiten. Im folgenden wollen wir versuchen, verschiedene psychologische Krankheitsmodelle möglichst anschaulich zu umreißen. Am geeignetsten erscheint uns der Zugang über allen bekannte Redewendungen, in deren sich Hinweise auf psychologische Zusammenhänge...
  • Hausarbeit Psychologie: Despession Diagnostik und Therapieformen

    Diese Arbeit konzentriert sich auf Diagnostik und Therapiemethoden depressiver Erkrankungen. Als Quelle wurde vorwiegend die aktuelle Studie der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München verwendet. Auf die älteren, in der klassischen Psychiatrie verwendeten Begriffe „endogene“ und „exogene Depression“ wurde hier verzichtet, da in der verwendeten Literatur von diesen Kategorisierungen Abstand genommen wird...
  • Hausarbeit Psychologie: Der Einfluss prä- und perinataler Ereignisse auf die Persönlichkeitsentwicklung

    Klassische psychoanalytische Modelle der Persönlichkeitsentwicklung gehen von der Annahme aus, daß diese mit der Geburt beginne und zu irgendeinem späteren Zeitpunkt ende. Bei Freud war dies der Beginn des Erwachsenenalters; Erikson kommt das Verdienst zu, ...
  • Hausarbeit Psychologie: Der Serientäter

    Die vorliegende Arbeit hat sich das Ziel gesetzt, eine Einblick in das Wesen eines Serientäters zu verschaffen und mögliche Ursachen und Begehungsweisen seiner Taten aufzuzeigen. Einen besonderen Stellenwert in der Welt des Mordes nehmen die Serien- und Massenmörder ein. Doch Mörder ist nicht gleich Mörder. Auf die verschiedenen Typen wird nun näher eingegangen...
  • Hausarbeit Psychologie: Der Traum - Die Bedeutung des Phänomens Traum für die psychoanalytische Theorie Sigmund Freuds und für die kognitive Theorie Jean Piagets

    Unter den zahlreichen Personen, die den Traum erforschten, sind zwei Wissenschaftler, die für die Pädagogik und die Psychologie gleichermaßen bedeutend sind: Sigmund Freud und Jean Piaget. Diese Arbeit fragt danach, ob es Ähnlichkeiten zwischen den Studien dieser beiden Gelehrten in bezug auf die Erscheinung Traum gibt, auf welche Weise beide mit dem Phänomen umgegangen sind, aus welchem Grund sie den Traum in ihre Theorien aufgenommen haben und mit welchen Ergebnissen sie ihre Forschungen abschlossen. Aufgrund der Komplexität des Themenbereiches wird an dieser Stelle auf eine Darstellung der Rahmentheorien Freuds und Piagets verzichtet, obwohl die Kenntnis dieser meinen Ausführungen selbstverständlich zugrunde liegt. Im folgenden wird zunächst die Traumtheorie Freuds in ihren wesentlichen Zügen dargelegt. Im Anschluß daran werden die Ergebnisse einer Untersuchung von Piaget über das Verständnis des Traumes bei Kindern referiert, und abschließend wird die Bedeutsamkeit der Traumforschungen Freuds und Piagets für ihre jeweiligen Theorien herausgearbeitet...
  • Hausarbeit Psychologie: Die Chronologie der Christen im Wandel

    Die Zeitrechnung gehört für uns zum Normalsten der Welt: 1945 endete für uns der zweite Weltkrieg, 753 vor Christus soll Rom gegründet worden sein. Sofort ist uns klar, was damit gemeint ist, die bloße Jahreszahl reicht, um den Zeitpunkt genau zu kommunizieren. Dass unausgesprochen mit dem ersten Beispiel die Zeitrechnung „nach Geburt Christi“ gedanklich verbunden ist, gehört zu unserem Kulturwissen. Soweit wäre also die Kommunikation zwischen Erwachsenen geklärt. Vorstellbar ist aber die Frage des Nachwuchses, irgendwelcher Kinder, nach dem Sinn dieser Zahlen. Ohne genau nachzudenken, werden die Eltern flink antworten. Spontan wird Jesus in das Spiel gebracht, vielleicht wird auch noch das „vor“ und „nach Geburt Christi“ geklärt. Aber dann? Vielleicht kommt der Mutter oder dem Vater ein paar Zweifel, ob seine Aussagen denn so korrekt sein können, oder ihr/ihm kommen selber Fragen in den Sinn...
  • Hausarbeit Psychologie: Die Entwicklung des Selbst

    ...Das Selbst könnte man auch als eine Art Nachschlagewerk oder eine Anleitung zur eigenen Person bezeichnen, ein System, mit Hilfe dessen wir auf unser Wissen über uns selbst zurückgreifen können. [...] Im Folgenden soll nun versucht werden, einige allgemeine Gesetzmäßigkeiten und Abfolgen in der Entwicklung des Selbst aufzuzeigen...
  • Hausarbeit Psychologie: Die Goal Setting Theorie

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer bedeutenden Theorien der Motivationspsychologie, der Goal Setting Theorie (Locke & Latham, 1984; 1990). Es werden die zentralen Aussagen des Goal Setting dargestellt sowie Wirkungsmechanismen der Annahmen beim Leistungshandeln aufgezeigt. Schließlich wird versucht, der Frage von der Rolle individueller Unterschiede beim Goal Setting nachzugehen. Theoretische Erklärungsansätze sowie Befunde aus einer neueren Studie werden herangezogen, um Licht auf diesen, einen von der Forschung relativ vernachlässigten Aspekt des Goal Setting zu werfen...
  • Hausarbeit Psychologie: Die klassische soziologische Monographie von E. Durkheim: „Der Selbstmord“: Die soziologische Erklärung der Selbstmordrate durch das Anomiekonzept.

    Emile Durkheim wurde am 15. April 1858 als Sohn eines Rabbiners in Epinal in Lothringen geboren. 1879 beginnt er an der Ecole Normale Superieure in Paris Philosophie zu studieren. Es entwickelt sich eine Freundschaft zu Jean Jaures, durch den er sich dem Sozialismus nähert. 1883 veröffentlicht Durkheim sein erstes Hauptwerk „Über soziale Arbeitsteilung“. In ihm geht er der Frage nach, wie ein Individuum in der modernen, demokratischen Gesellschaft zugleich autonom und in Abhängigkeit von der Gesellschaft leben kann. Er lehnt sowohl den Gesellschaftsvertrag als auch die autoritäre Herrschaft ab. Er deutet die Gesellschaft unter dem Gesichtspunkt des Kollektivbewußtseins, das durch normative Verpflichtungen und Sanktionen einen sozialen Zwang ausübt (Gruppenmoral). 1885 schließt er sein Studium ab und unternimmt eine ausgedehnte Studienreise nach Deutschland. Auf diesen Aufenthalt folgen Veröffentlichungen über die deutschen Universitäten und die dortige Auseinandersetzung mit Fragen des Zusammenhalts, der „Moral“...
  • Hausarbeit Psychologie: Die Perversionen Sadismus und Masochismus im kulturellen Diskurs

    Wer hat uns eigentlich gesagt, wir sollen über unseren Sex reden? Wer hat uns eigentlich gesagt, daß wir überhaupt soetwas wie eine Sexualität haben? Bevor die Liebe laufen lernte, hat unser Sex angefangen zu sprechen. Doch was hat er uns eigentlich zu sagen? Darum soll es hier gehen: Guck mal wer da spricht ... Es soll nicht darum gehen, über Sex zu reden. Es soll um die Verhältnisse und Strukturen gehen, in die dieses Sprechen vom Sex eingebunden ist, in denen sich der Sex entfaltet. Und es soll darum gehen, herauszufinden, unter welchen Voraussetzungen sich ein Diskurs über den Sex etablieren konnte und wie sich dieser Diskurs zur Ökonomie, zur Literatur und schließlich zur Kultur verhält!...
  • Hausarbeit Psychologie: Die Stadien der kognitiven Entwicklung nach Jean Piaget: Die sensu-motorische Entwicklung des Kindes

    Die vorliegende Arbeit basiert auf der Theorie der geistigen Entwicklung, die von dem wohl bekanntesten Wissenschaftler auf diesem Gebiet stammt: Jean Piaget (1896-1980). Piaget war der Entwicklung der Intelligenz auf der Spur. Er machte die Beobachtung, dass Kinder verschiedenen Alters unterschiedliche Arten des Denkens zu haben schienen. Seine Theorie geht daher von der Annahme aus, dass die zur Erkenntnis der Welt notwendigen Funktionen ihre Entwicklungsgeschichte haben, die zwar nicht bei allen Individuen zeitlich gleich, aber doch aufgrund ihrer logischen Struktur in der gleichen Reihenfolge ablaufen müsse. Dies wird auch als die Rekapitulationshypothese bezeichnet: Die geistige Ontogenese des Kindes sei eine verkürzte geistige Phylogenese der Menschheit. Jedoch kann man daraus nicht ableiten, Piaget gehe von einer rein genetischen Überlieferung des Wissens aus, vielmehr vertritt er die Ansicht, Wissen werde zum größten Teil durch Lernen angeeignet...
  • Hausarbeit Psychologie: Die Theorie der Multiplen Intelligenz

    Bereits 1983 in seinem Buch „Frames of Mind“2 (siehe Quellenangaben) veröffentlichte Howard Gardner seine Theorie der Multiplen Intelligenzen (MI). Ursprünglich als Gegenbewegung zu den so verbreiteten klassischen psychometrischen Intelligenztests ausgelegt, hat seine Theorie den Status einer anerkannten Neuentwicklung erlangt. Viele seiner Anhänger, wie ...
  • Hausarbeit Psychologie: Die Verdrängung.

    Der Begriff der Verdrängung stammt aus dem Bereich der Freudschen Psychoanalyse. Da er in den nachfolgenden Interpretationsversuchen von La Chute eine zentrale Rolle spielen wird, bedarf es im Vorfeld der Untersuchungen einer Definition dieses Begriffes und einer Erklärung, wie uns dieses Freudsche Konzept beim Verständnis des Romans von Camus behilflich sein kann...
  • Hausarbeit Psychologie: Die Welt der Psyche

    Diese Seminararbeit befasst sich mit der Jungschen Vorstellung der Welt der Psyche. Beginnen möchte ich diese Arbeit mit einem kurzen Abriss von Carl Gustav Jung’s Lebenslauf. Carl Gustav Jung schreibt den Träumen, ebenso wie Freud großer Bedeutung für unser Leben, als Ausdrucksorgan unbewusster psychischer Prozesse, zu. Das kollektive Unbewusste beinhaltet, nach Jung, transzendente Faktoren mit suggestiver Wirkung, die er Archetypen nennt. Deshalb gehe ich auf Selbst, Schatten und Anima/Animus im besonderem Maße ein. Carl Gustav Jung sieht die Aufgabe der Traumdeutung in dem Erinnern an Mythologisch-Folkdorischtischen und orientiert sich an fernöstlichen Kulturgütern. Mit eine kurzen Vergleich der Theorien C. G. Jung mit weiteren Vertretern der Tiefenpsychologie möchte ich diese Arbeit abschließen. Hierbei werde ich mich jedoch nur auf Kindler Nina (Hrsg.), Carl Gustav Jung, Welt der Psyche, in Geist und Psyche, Hamburg 1981, S. 7 stützen und meine Arbeit damit abrunden...
  • Hausarbeit Psychologie: Eifersucht als Partnerschaftsproblem

    Eifersucht in der Partnerschaft ist ein Problem, womit wahrscheinlich jedes Paar über kurz oder lang einmal konfrontiert wird. Nach der Meinung vieler Psychoanalytiker ist sie schon in unserer Kindheit begründet und sehr schwer zu unterdrücken. Da die Eifersucht gerade in Partnerschaften ihre volle Blüte zeigt und sich in ihr erst richtig entwickelt, will ich auf dieses Thema etwas genauer eingehen...
  • Hausarbeit Psychologie: Entwicklungspsychologie-Kindheit

    Eine PP-Presentation zum Thema: Entwicklungspsychologie II (Kindheit)...
  • Hausarbeit Psychologie: Entwicklung und Förderung der Intelligenz

    Durch die heutigen Verfahren zur Messung der Intelligenz ist es möglich, Veränderungen in der intellektuellen Leistungen einzelner Individuen festzustellen und auszuwerten. Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob und inwieweit es möglich ist, durch geeignete Maßnahmen einen eventuellen altersbedingten Intelligenzrückgang aufzuhalten oder zu verzögern beziehungsweise weniger intelligente Kinder auf einen normaldurchschnittlichen Intelligenzstand anzuheben. Ich möchte im folgenden verschiedene Ansatzmethoden und Testverfahren zur Intelligenzentwicklung und -förderung vorstellen, einen Schwerpunkt meiner Arbeit jedoch auf die konkre-ten Möglichkeiten der Trainierbarkeit von Intelligenz legen...
  • Hausarbeit Psychologie: Equity-Theorie - Experiment von Dennis T. Regan: Effects of a Favor and Liking on Compliance

    Das Konstrukt „Einstellung“ ist in der Sozialpsychologie sehr wichtig, da es unter bestimmten Bedingungen die Vorhersage von Verhalten erlaubt. Eine wichtige Theorie im Zusammenhang mit Einstellungen ist die Equity-Theorie. Sie modelliert, wie sozialer Austausch in interpersonellen Interaktionen funktioniert...
  • Hausarbeit Psychologie: Erziehungsziele und Werte

    In der vorliegenden Arbeit handelt es sich im Kern um den Versuch einer Begriffsklärung, die Erläuterung der von mir gesehenen Zusammenhänge zwischen Werten und Erziehungszielen, der Stellung des Psychologen in diesem Feld sowie einer Analyse der Berliner Schulrahmenbedingungen vor jenem Hintergrund. Fokussiert wird Kindererziehung durch Institutionen...
  • Hausarbeit Psychologie: Essstörungen im Kindes- und Jugendalter

    Essstörungen werden in Industrieländern zunehmend diagnostiziert und registriert. Essgestörte essen entweder zuviel oder sie verweigern die Nahrungsaufnahme oder sie nehmen grosse Mengen an Nahrung zu sich und erbrechen die gegessenen Speisen wieder. Die Extremformen von Essstörungen auch als Esssüchte bekannt sind Adipositas, Anorexie und Bulimie. Die latente Esssucht ist noch nicht endgültig erforscht und wird somit nicht ...
  • Hausarbeit Psychologie: Freundschaft aus der Kinderperspektive

    Kinderfreundschaften scheinen auf den ersten Blick oberflächlich bis unwichtig zu sein. Von außen betrachtet sind sie Spielkameraden und vertreiben sich gemeinsam besser die Zeit. Das ist eine richtige Beobachtung, doch sind Freunde gerade im Kindesalter von großer Bedeutung. Folglich gibt es verschiedene wichtige Fragen, aufgrund derer man das Thema Freundschaft in der Kindheit beleuchten kann. Drei Leitgedanken sollen in der Arbeit angesetzt werden: Voraussetzungen, Verständnis und Funktionen. Im ersten Teil geht es um die Fähigkeiten, die Kinder brauchen, um sozial kompetent zu sein und Freundschaften schließen zu können. Anschließend wird darauf eingegangen, was Kinder unter Freundschaft verstehen, wie differenziert sie diese in verschiedenen Entwicklungsstadien sehen und was ihnen daran wichtig erscheint. Der Schwerpunkt wird auf die Frage nach den vielschichtigen Funktionen und deren Entwicklung in verschiedenen Altersklassen gelegt. Es soll geklärt werden, welchen Nutzen Freundschaften von Kindern haben...
  • Hausarbeit Psychologie: Gewalt und Drogenkonsum im Jugendalter aus entwicklungspsychologischer Sicht

    Respektloses, aggressives Verhalten, Gewalt - entgegen dem Eindruck, den reißerische Berichte in den Medien oft vermitteln, scheinen solche Verhaltensweisen so alt wie die Menschheit zu sein. Auch Klagen über die besondere Anfälligkeit der jüngeren Generation für Aggressionen und Gewalt finden sich zu allen Zeiten - wie etwa das Zitat Sokrates’ beweist. In der Literatur findet sich die Vermutung, daß es immer wieder Phasen ...
  • Hausarbeit Psychologie: Husserl und die empirische Psychologie

    In den letzten 10 bis 15 Jahren erlebte der Begriff des Bewußtseins eine beeindruckende Renaissance, die vor allem von der „philosophy of mind“ und der Neurobiologie ausgelöst wurde. War der ursprünglich von Decartes eingeführte Begriff bis Mitte des 19 Jh. noch überwiegend der Philosophie vorbehalten, so änderte sich das Ende des 19 Jh. mit der Etablierung der ...
  • Hausarbeit Psychologie: Körpersprache Schlüssel zur Persönlichkeit

    Das Thema Körpersprache ist ein dankbares und gleichzeitig undankbares Thema: es ist höchst interessant, denn es betrifft jeden einzelnen ohne Ausnahme. Andererseits ist es ein Bereich, der so umfangreich ist, dass man sehr viel Platz braucht, um das ganze Gebiet einzuschließen, man könnte vielleicht sogar sagen, es sei unmöglich, mit der Körpersprache fertig zu werden, weil es keine zwei Menschen ...
  • Hausarbeit Psychologie: Krankheitsmodelle und Sexualität bei geistig behinderten Menschen

    In der Medizin gibt es keine Definition über den gesunden Menschen oder den kranken Patienten. Die Frage, ob ein Mensch als gesund oder krank erklärt werden kann, muß von den Ärzten je nach Lage und Erfordernissen der Situation aus ein Neues geprüft werden. Traditionell verstand man unter dem Krankheitsbegriff die reine objektive Seite, nämlich für Dritte (Ärzte) realisierbaren Störfaktoren, d. h. alle meßbaren und ersichtlichen Beschwerden. Man untersuchte den Patienten nach seinem organischem Zusammenspiel im Sinne von ...
  • Hausarbeit Psychologie: Kulturabhängige und ‚kulturfreie‘ Intelligenztests

    Die herkömmliche Verwendung von Intelligenztests liegt fast ausschließlich in der Schullaufbahn- und Berufsberatung, Personalauswahl, Hochbegabten-diagnostik, bei förderungsdiagnostischen Anliegen sowie bei klinisch definierten hirnorganischen Schäden (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom). Intelligenztests sind Ausdruck eines bestimmten Bewertungsschemas für Zeitabläufe, Impulsivität und Rigidität, Anpassung und Selbstständigkeit, normiertes Verhalten und Kreativität. Jeder Intelligenztest erfordert, daß man mit der abendländischen Denkweise einverstanden ist, mit der kontinuierlichen und linearen Vorstellung von Zeit und Raum. Die gängigen Testaufgaben gehen von einem kühl, logisch und rational handelnden Menschen aus und lassen eine andere Art von Intelligenz damit völlig außer acht, die weniger verstandes- als vielmehr gefühlsbetont und intuitiv abläuft. Außerdem sind solche Tests meist auf dem für die menschliche Kultur bedeutendsten Kommunikationsinstrument aufgebaut:..
  • Hausarbeit Psychologie: Macht und Einfluss

    Wer Macht hat, besitzt auch die unmittelbare Möglichkeit über das Schicksal der Menschen zu entscheiden. Nach M. Weber Macht die „Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht.“ Herrschaft definiert er als „Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden.“ (Weber, 1921) Demnach unterwirft Macht die Menschen und Herrschaft wird über schon Unterworfene ausgeübt. Wenn man Macht zu einer andauernden, von den Unterworfenen anerkannten Ordnung macht, muß man sie legiti-mieren, die Anerkennung begründen. In dem Fall wird sie dann zur Herrschaft...
  • Hausarbeit Psychologie: Motivation

    Diese Ausarbeitung wurde im Bezug auf die Veranstaltung Lernprozesse im Physikunterricht im Wintersemester 1998/1999 bei Professor Hans Niedderer erstellt. Wir zeigen hier ältere Modelle der Motivationsforschung auf. Neuere hingegen haben wir weniger betrachtet, da sie uns bei unserer Ausarbeitung nicht weiter helfen konnten und da man die älteren Modelle erst kennen muß. Des weiteren ist ein Faktum, daß unsere Staats- und Universitätsbibliothek uns sehr gut mit antiquarischem Buchbestand versorgen kann, wozu sie mit neuerer Literatur nicht im Stand ist. Im zweiten Teil betrachten wir Fragebögen, die wir den Schülern unseres Unterrichtsprojektes Astronomie vorgelegt haben. Dabei machen wir in dem für uns angemessenen Maße von der vorherigen Theorie Gebrauch. Es war uns allerdings wichtig, nicht die Theorie auszuprobieren, sondern mit dieser im Hinterkopf unsere Daten auszuwerten. Um es nicht nur oberflächlich betrachten zu müssen, haben wir Abstand davon genommen, etwas hierzu zu schreiben...
  • Hausarbeit Psychologie: Pädagogik Psychoanalytische Pädagogik

    G. Ulmann weist auf den starken Einfluß der Gesellschaft auf Erziehung hin. Sie veranschaulicht in ihrem Buch, wie sehr Erziehung von den Zuständen der Zeit abhängt, betont also den historischen Aspekt einerseits und weist andererseits auf den Konflikt zwischen den Bedürfnissen des Kindes und den Anforderungen der Gesellschaft hin. Sie verweist beispielsweise auf die Zustände zu Anfang dieses Jahrhunderts oder in Kriegszeiten, wo keine Unsicherheit über die optimale Fütterung des Kindes aufkommen konnte, weil man teilweise froh war, wenn man das Kind überhaupt füttern konnte. Eine Pädagogik wie man sie heute versteht, war also gar nicht gefragt, da die Eltern damals sehr viel weniger Handlungsmöglichkeiten hatten. So stellt sie in Frage, ob die Fülle an Erziehungsratgebern, wie es sie heute gibt, notwendig ist und ob sie in unserer schnell – lebigen Zeit mit den wechselnden gesellschaftlichen Normen überhaupt eine Hilfe in der Erziehung darstellen können. Ein anderer Zweig, der sich kritisch mit dem Thema der empirischen pädagogischen Psychologie beschäftigt, ist die psychoanalytische Pädagogik, auf die ich im folgenden genauer eingehen möchte...
  • Hausarbeit Psychologie: Pathological Gambling and the Problem of Adolescent Gambling eng.

    The American society has changed a lot in terms of recreational activities. One of the new favorite activities for “John Q. Public“ is gambling. During the last decades, more and more American states have discovered that communities and states can make a lot of money out of gambling facilities. Therefore, gambling was legalized in many states and ever since, casinos and racetracks have been flourishing all over the country and this seems to be profitable for communities and states. For example, in 1996, Americans wagered $586.5 billion in any kind of gambling activities. This change, nevertheless, did not only bring advantages to the communities, like money from revenues and tourism, but it also introduced the problem of pathological gambling into societies that had not been as familiar with this kind of problem...
  • Hausarbeit Psychologie: Positionen und Lesearten zu Sigmund Freuds umstrittener Konstruktion

    Lange hat es gedauert, mich von dem, wenn auch nicht ausgesprochenen, so doch ahnungsvoll vorhandenen und das Anpacken der Arbeit verhindernden Anspruch zu befreien, mit einem ...
  • Hausarbeit Psychologie: Psychoanalyse

    Im Bereich der Entwicklungstheorien gibt es 2 Extrempositionen - endogenistische und exogenistische Entwicklungspositionen (z.B. Reife- und Lerntheorien), welche die menschliche Entwicklung primär durch innere, genetische/ererbte Faktoren bzw. primär durch Umweltfaktoren bestimmt sehen...
  • Hausarbeit Psychologie: Rolle der Frau in der Utopie American Dream

    Frau und Natur sind Begriffe, die schon in der Antike untrennbar miteinander verbunden wurden. Die Natur impliziert die Weiblichkeit - insbesondere die Fruchtbarkeit - und umgekehrt. So ist es nicht verwunderlich, wenn in einer Utopie, wo die Ökologie zu einem Staatsziel ...
  • Hausarbeit Psychologie: Schattenseiten Individualisierung bei Jugendlichen aus unterschiedlichen Milieus

    Wilhelm Heitmeyer untersucht in seiner Studie „Jugend und Gewalt – Schattenseiten der Individualisierung bei Jugendlichen aus unterschiedlichen Milieus“ die Zusammenhänge zwischen den Bedingungen (strukturell und kulturell) und Anforderungen, mit denen sich Jugendliche in ihrer Entwicklung auseinandersetzen müssen, und der Entstehung von Gewalt. Im Zentrum dieser soziologischen Untersuchung stehen die Folgen ambivalenter ...
  • Hausarbeit Psychologie: Scheidungskinder

    Scheidungen sind ein einschneidendes und kontinuierlich zunehmendes Ereignis in der Entwicklung von Familien. Damit wächst auch die Zahl der Kinder, die von Scheidungen betroffen sind. Kindertherapeuten und Psychologen stellen bei Kindern und Jugendlichen ...
  • Hausarbeit Psychologie: Selbstmanagement Theraphie

    Kann der Mensch sein Verhalten selber, erfolgreich kontrollieren? Ist es möglich Fähigkeiten, wie Problemlösen und Selbstkontrolle zu vermitteln? Wird Therapie dadurch nicht überflüssig?...
  • Hausarbeit Psychologie: Selektive Wahrnehmung

    „Selektive Wahrnehmung“ lautet das Thema der vorliegenden Hausarbeit. In diesem Zusammenhang ist jedoch nicht nur das Phänomen der selektiven Wahrnehmung des Inhalts einer Botschaft wichtig ( selective perception ), sondern auch die selektive Zuwendung zu einem Medium ( selective exposure ) und die selektive Erinnerung an den Inhalt ( selective retention )...
  • Hausarbeit Psychologie: Serienmörder

    Serienkiller sind in den letzten Jahren immer mehr in das Bewußtsein der Öffentlichkeit gedrungen. Realen Personen folgten fikitve Mörder aus Film und Literatur. Hannibal „the Cannibal“ Lector, aus dem Roman „Das Schweigen der Lämmer“ ist mit Sicherheit einer der populärsten Beispiele. Patrick Bateman, geisteskranke Kultfigur aus Bret Easton Ellis Roman „American Psycho“ erlangte ebenfalls einigen Ruhm, genau wie Martin Plunkett1, „Leatherface“2 und etliche andere. Doch auch die realen Serienmörder werden zu den neuen Stars der westlichen Popkultur. Charles Manson, Ted Bundy, Ed Gein, Richard Chase oder Klassiker wie Jack the Ripper oder Haarmann haben Fan Clubs, Sammelkarten, T-Shirts, Rollenspiele und eine kaum zu überschauende Flut von Filmen, die sich mit ihnen auseinandersetzen bzw. in denen sie die Helden sind...
  • Hausarbeit Psychologie: Sigmund Freuds Darstellung von Gustave Le Bons Psychologie der Massen

    Die Beschäftigung mit den psychologischen Merkmalen und Verhaltensweisen des Menschen innerhalb einer Masse - in Zeiten von Massenkommunikation und Medienvielfalt - hat keineswegs an Aktualität eingebüßt. Wer versucht, sich diesem Thema zu nähern, wird auf das im Jahre 1895 erstmals gedruckt erschienene Werk „Psychologie der Massen“ („Psychologie des foules“) von Gustave Le Bon treffen. Le Bons Schrift galt als Wegbereiter in der wissenschaftlichen Psychologie, denn zuvor ruhte das Augenmerk vor allem auf der Erforschung des Individuums als isolierte Einzelpersönlichkeit. Vorangegangene Autoren, die sich mit der Massenpsychologie befaßten, taten dies vor allem unter dem Aspekt der Kriminalität. Manches in Le Bons Schrift wird nur verständlich, wenn man den zeitgeschichtlichen Kontext und seine persönliche Erfahrungswelt in Betracht zieht. Darum sollen hier die wichtigsten Punkte genannt sein...
  • Hausarbeit Psychologie: Sind hochbegabte Mädchen benachteiligt

    Im Rahmen des Seminars „Intelligenz und Begabung“ habe ich eine Hausarbeit zum Thema „Hochbegabung“ mit dem Schwerpunkt „Hochbegabte Mädchen“ geschrieben...
  • Hausarbeit Psychologie: Sozialabweichendes Verhalten

    Während unter sozial abweichendem Verhalten [DEF] i.R. sämtliche normverletzenden Handlungsweisen unabhängig von ihrer rechtlichen Strafbarkeit zusammengefaßt werden  bezeichnet kriminelles oder delinquentes Verhalten [DEF] diejenigen Formen, die nach gesetzlichen Festlegungen strafbar sind. Nur wenn Gesetzesverletzung vorliegt, ist nach vorherrschender Klassifikation ...
  • Hausarbeit Psychologie: Sozialisation von Angst

    Im vorliegenden Text soll die Sozialisation und Aufrechterhaltung von Angst aus dem Blick verschiedener psychologischen Disziplinen beleuchtet werden. Auf Sigmund Freud, der lt. Krohne (1976) den Beginn der wissenschaftlichen Erforschung von Angst markiert, soll zuerst eingegangen werden. Seine Ideen zur Entstehung der neurotischen Angst sollen anhand der sogenannten zweiten Angsttheorie von 1926 vorgestellt werden. Sigmund Freud ist aufgrund seiner Pionierleistungen auf dem Gebiet der Angstforschung und aufgrund der Tatsache, daß von ihm entwickelte Begriffe und Modelle auch heute noch in aller Munde sind, ein Autor, den ich auch im Hinblick von Angstgenese für unbedingt erwähnenswert halte. Mowrers lerntheoretischer Ansatz soll in diesem Zusammenhang kurz auf Freuds Theorie angewendet werden...
  • Hausarbeit Psychologie: Sterbenskranke Kinder und die Amgst vor dem Tod

    ...Die Frage, ob es sich im konkreten Fall um Angst vor dem Tode handelt oder ob die Angst andere Auslöser hat, ist nach Meinung des Autors häufig nicht einfach zu beantworten. Ganz unabhängig davon, welches nun die Gründe der Furcht sind, wird in der verwendeten Literatur wird immer wieder auf die Wichtigkeit hingewiesen, das Kind in seiner Krankheit zu begleiten und adäquat zu betreuen. Erkenntnisse hierzu sollen den Abschluß dieser Arbeit bilden...
  • Hausarbeit Psychologie: Symbolische Selbstergänzung und Leistungsmotivation

    Die Theorie der Symbolischen Selbstergänzung von Wicklund und Gollwitzer (1982) gilt allgemein als sozialpsychologische Theorie der Selbstkonzeptforschung und wird oft im Zusammenhang mit der Selbstdiskrepanztheorie von Higgins (1987, 1989) genannt, welche postuliert, dass eine Diskrepanz zwischen den verschieden Aspekten des Selbst (Real-, Ideal-, Gefordertes Selbst) negative Gefühle hervorruft. Was diese Theorie für die Motivationspsychologie interessant macht, ist die darin enthaltene Hypothese, dass diese unangenehmen Gefühle der Diskrepanz ...
  • Hausarbeit Psychologie: Trainingsgruppe Theorie Praxis

    In diesem Kapitel wird im ersten Abschnitt erläutert, wie und warum das Trainingslaboratorium entstanden ist. Dabei wird als Grund benannt, daß 3 wichtige Werte als bedroht angesehen worden sind: die Ethik der Wissenschaft, die Werte der Demokratie und die helfenden Beziehungen. Im zweiten Abschnitt wird erklärt, warum das Prinzip der T-Gruppe entwickelt wurde und warum man sich bei der Forschung auf Gruppenverhalten konzentriert hat. Schließlich wird darauf eingegangen, worin sich die T-Gruppe von ...
  • Hausarbeit Psychologie: Vergleich der Anwendung von Psychodrama und verhaltenstherapeutischen Rollenspielen mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen

    Das Rollenspiel haben die Kinder aller Zeiten und aller Kulturen gefunden, tradiert und immer wieder aufs neue gestaltet. Dieses spontane Rollenspiel der Kinder wird heute häufig durch pädagogische Mittel ersetzt, da der natürliche Spielraum des Kindes beschränkt wurde und Lernmöglichkeiten fehlen, um auf die vielfältigen Rollen in unserer Gesellschaft vorzubereiten (Weinschenk, 1981). Aufgrund eines von mir geführten strukturierten Interviews mit der Diplom Psychologin Ulla Nünemann im Februar 1999 habe ich Einblicke in die Praxis des Kinder- und Jugend-Psychodramas bekommen. Sie wendet dort seit einigen Jahren Psychodrama zusammen mit Systemischer Familientherapie in der Familienberatungsstelle Helmstedt an. Bisher durfte ich an den Gruppentherapien mit Kindern leider nicht teilnehmen, da die Kinder sich sonst nur beobachtet und bewertet fühlen würden. Es wird wahrscheinlich noch ein Praktikum notwendig sein...
  • Hausarbeit Psychologie: Vom Kritzeln zum Gemeinten

    „Das ist ja nur Krickel–Krackel“ oder „nur Gekritzel“, sind die Aussagen von Menschen, die gewohnt sind, immer einen Sinn und Zweck in einer Handlung und auch in einer Abbildung zu sehen. So wie die Kinder laufen und sprechen lernen, so ist auch die Fähigkeit, Spuren auf einem Unter-grund zu hinterlassen, ein Fortschritt, der nicht mehr rückgängig zu machen ist und einen Entwicklungsprozess in Gang hält. Das Kind ist aus sich selber heraus bestrebt, sich weiter zu entwickeln. So ist das erste stolze „Gekritzel“ meist allein von der Aussage begleitet: “Hab ich gemacht!“ im Sinne von: „Sieh her, das kann ich jetzt auch“. Oder es heißt: „Schenk ich dir!“ Mit der Frage was das denn sei, können die meisten Kinder nichts anfangen. Im Gegenteil, sie fühlen sich in ihrem Tun missverstanden...
  • Hausarbeit Psychologie: Vor dem Vulkanausbruch. Eine ethnologische Erzählung von Florence Weiss

    Florence Weiss, geboren 1945, ist heute Dozentin am Ethnologischen Seminar der Universität Basel. 1972 begann sie zum Teil mehrjährige ethnologische Forschungen bei den Iatmul in Papua-Neuguinea, wobei ihr Hauptaugenmerk zunächst auf Alltag und gesellschaftliche Stellung der Iatmul-Kinder gerichtet war. Bei ihren mehrfachen Besuchen im Dorf der Iatmul erregte die Erfassung persönlicher Frauenschicksale sowohl ihr wissenschaftliches, als auch ihr persönliches Interesse. 1979 promovierte sie in Ethnologie. Aufgrund ihrer zusätzlichen psychoanalytischen Ausbildung erfolgten in den Jahren 1979 und 1986 ethnopsychoanalytische Gespräche mit den Frauen des Dorfes. Weiss studierte hier den Alltag und die Lebens- und Anschauungsweisen der Iatmul-Frauen in Dorf...
  • Hausarbeit Psychologie: War Trauma eng.

    This term paper deals with one of the most 'popular' and well-examined traumas, namely war trauma, and its representation in Kurt Vonnegut`s World War II novel Slaughterhouse-Five. The paper is structured in the following way: In the first – theoretical – part, I describe the functioning of the memory system and the emergence of a traumatic memory by mainly focusing on the theories of Pierre Janet and Sigmund Freud, who were the first to study the nature of trauma. Subsequently, I am going to present the symptoms of post-traumatic stress disorder, a mental disorder traumatized people are very likely to develop. The second part will deal with the novel Slaughterhouse-Five and the problem of how to write about something unspeakable. In order to show in what way Vonnegut solves this problem, I first want to enlarge on the story told in Slaughterhouse-Five. Afterwards, I am going to discuss the narrative technique and the novel`s structure, by means of which the trauma is conveyed to the reader. The paper closes with a conclusion, in which the main results will be summarized and discussed...
  • Hausarbeit Psychologie: Zum Schicksal des Todestriebes in der Psychoanalyse

    Lange hat es gedauert, mich von dem, wenn auch nicht ausgesprochenen, so doch ahnungsvoll vorhandenen und das Anpacken der Arbeit verhindernden Anspruch zu befreien, mit einem (meinem letzten universitären) Streich mal eben alle Rätsel und Fragen rund um die Freudsche Todestriebhypothese zu lösen und die seit Jahrzehnten die Psychoanalyse verwirrenden Probleme als durch mich erledigt zu hinterlassen. Als gäbe es da etwas, daß nach eingehender, fleißiger und inspirierter Betrachtung und Bearbeitung durch mich plötzlich bar jeder Widersprüche und Ungereimtheiten als runde Sache aufgehen könnte...
  • Hausarbeit Psychologie: Zur Legitimation der Sexualerziehung

    Roland Fricker untersucht in seinem Text „ Zur Legitimation der Sexualerziehung “ die Wechselbeziehungen von Sexualität und Gesellschaft und analysiert Sexualerziehung als Medium gesellschaftspolitischer Herrschaft...
  • Hausarbeit Psychologie: Zur Methode der teilnehmenden Beobachtung

    ...Zur Grundlage dieses Referates habe ich mich, neben anderen, zum großen Teil auf die Arbeiten von Friedrichs (1990) und von Friedrichs/Lüdtke (1977) zur teilnehmenden Beobachtung gestützt. Friedrichs/Lüdtke geben hier eine komprimierte kochbuchartige Anleitung, wie eine teilnehmende Beobachtung aufgebaut wird und haben mir so einen tieferen Einblick in die Probleme und Ei-genschaften dieser Methode gegeben...
  • Praktikum: Stereotyp und Attitüde

    In Anlehnung an das Experiment von Hoeth & Gregor (1964) wurde an 20 Studenten der Universität Duisburg untersucht, ob Studenten über stereotype Sichtweisen gegenüber den Berufsgruppen Finanzbeamter und Journalist verfügen. Das Reizmaterial bestand aus dem Fragebogen E.N.NR. von Brengelmann & Brengelmann (1960), mit dem die Werte der Persönlichkeitsdimensionen Extraversion, Neurotizismus und Rigidität ermittelt wurden. Die Versuchspersonen sollten den Fragebogen einmal für sich selbst, einmal aus der Sicht eines Finanzbeamten und einmal aus der Sicht eines Journalisten ausfüllen. Die ermittelten Werte zeigten unterschiedliche Ausprägungen in Bezug auf die Persönlichkeitsdimensionen zwischen den Berufsgruppen. Demnach scheinen Studenten über stereotype Sichtweisen hinsichtlich der untersuchten Berufsgruppen zu verfügen...
  • Referat Psychologie: Die geistige Entwicklung aus der Sicht Jean Piagets

    Die sensumotorische Entwicklung des Kindes verläuft nach Piaget in sechs Stufen: 1. Stufe: Übung angeborener Reflexmechanismen, 0-1 Monat, (erste Differenzierung von Reizen). Das angeborene Verhaltensrepertoire (z.B. Saug-, Greif-, Schluckreflex usw.) wird auf dieser ersten Stufe geübt. Dies führt zur Konsolidierung der gegebenen Schemata und zu deren Anpassung an die Umwelt (Differenzierung). Beispiel: Das Saugen an der Mutterbrust ist etwas anderes als an der Flasche und am Daumen oder die Differenzierung zwischen Saugen zur Nahrungsaufnahme und dem spielerischen Saugen. Säuglinge sind schon nach zwei Wochen fähig, das Gesicht der Mutter von anderen Gesichtern zu unterscheiden...
  • Referat Psychologie: Prototypensemantik

    Die Prototypentheorie wurde Ende der 60er Jahre (im Zuge der sog. kognitiven Wende in der Psychologie) von der Psychologin ELEANOR ROSCH gegründet. Ihr Hauptinteresse galt der Fragestellung, welche kognitiven Prozesse dazu führen, dass Menschen einige Objekte bestimmten Kategorien zuordnen, andere hingegen nicht...
  • Referat Psychologie: Sexueller Mißbrauch an Kindern

    In diesem Referat beziehen wir uns auf Mütter, deren Kinder von Lebensgefährten oder Ehemännern misshandelt wurden, und die bis zur Aufdeckung nichts von dem Missbrauch gewusst hatten. Unser Ziel ist es, Zuhörern ein Gefühl für die Lage dieser Frauen zu vermitteln, um eigene Vorurteile zu erkennen und eventuell Fehler beim Beraten zu verhindern. Durch eine angemessene und empathische Unterstützung der Mutter ist auch dem Kind sehr geholfen, da es seine Mutter als Bezugsperson braucht...
  • Semesterbericht Psychologie: Entwicklungspsychologie

    Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich mit der deskriptiven Analyse von Veränderungen im Erleben und Verhalten des Menschen zwishen seiner Empfängnis und seinem Tod. Die moderne Entwicklungspsychologie (`life span approach`) geht davon aus, dass Veränderungen , deren Ergebnisse sowohl Gewinne als auch Verlust bedeutetn können, jederzeit auftretten. Ursachen lassen sich in nicht-normative, ontogenetisch-lebenszyklische und historisch- kulturelle kategorisieren. Die ontogenetisch-lebenszyklische bedingten Veränderungen können, neben biologischen und sozialen Charakteristika, zur Abgrenzung einzelner Lebensphase benutzt werden. So ist zum Beispiel die pränatale Phase vorallem durch eine sehr schnelle physische Entwicklung geprägt, zu welcher im Säuglingsalter der Aufbau erster kognitiver Fähigkeiten, wie Bindungsverhalten, Wahrnehmung und Emotionen, hinzukommt. Im kindesalter rückt dann z. B. die Veränderung der Wahrnehmungsperspektive, des Selbstempfindens und des Sozialsverhaltens in den Mittelpunkt...
  • Hausarbeit Psychologie: Klassiker der Soziologie: Emile Durkheim

    Emile Durkheim wird 1858 in Frankreich als Sohn einer jüdischen Familie geboren und stirbt 1917 in Paris. Seiner Bestimmung nach soll er eigentlich wie sein Vater Rabbiner werden, doch die Zukunft hat anderes mit ihm vor. Er bricht mit dem orthodoxen Judentum seiner Familie, ist aber sein ganzes Leben davon geprägt. Zeitlich gesehen erlebt er Frankreichs ...
  • Hausarbeit Psychologie: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz : Die Vorgaben der EG und die anschließende nationale Regelung in der Bundesrepublik Deutschland

    Im Seminar „Rechtliche Aspekte der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben“ setzten wir uns während des Sommersemesters 2000 mit verschiedenen europäischen Vorgaben auf dem Gebiet der Gleichstellung der Geschlechter auseinander. Neben einer allgemeinen Einführung in das System der heutigen europäischen Gemeinschaft und einer genaueren Betrachtung des Vertrages ...
  • Seminararbeit Psychologie: Kritische Analyse des TOT-Induktionsmodells nach D. Burke et. al.

    Ich habe die vorliegende Arbeit wie folgt gegliedert: In einem ersten Teil werde ich, mehr oder weniger stark vereinfachend und ohne Anspruch auf Vollständigkeit, versuchen, die aktuelle Optik der Wissenschaft zum Zungenspitzenphänomen wiederzugeben, insbesondere den Ansatz D.BURKEs, welcher einer der jüngsten auf diesem Gebiet zu sein scheint. In einem zweiten Teil werde ich ihre Studien von 1991 diskutieren und kritisieren...
  • Seminararbeit Psychologie: Arbeitssucht

    Das Thema der Arbeitssucht, in der englischsprachigen Fachliteratur unter dem Stichwort "workaholism" auftauchend, hat seit seiner erstmaligen Erwähnung in den 70er Jahren einen enormen Interessenszugewinn zu verzeichnen. Nicht nur Fernsehen und Hörfunk, sondern auch diverse Printmedien beschäftigten sich in den letzten Jahren immer wieder mit diesem Phänomen. Umso erstaunlicher ist es, daß der Versuch, psychologische Fachliteratur zu diesem Thema aufzufinden, sich recht schnell als unergiebig erweist. Viele der Aufsätze sind als unveröffentlichte Diplomarbeiten oder Dissertationen dem öffentlichen Zugriff entzogen, andere stellen sich als unauffindbar heraus...
  • Seminararbeit Psychologie: Der Einfluß der Mehrheit auf ein Individuum

    Unter welchen Umständen können Menschen in der Lage sein, Majoritätseinflüssen Widerstand zu leisten? Diese Arbeit behandelt die Frage, inwieweit eine Mehrheit innerhalb einer Gruppe Einfluß auf die Entscheidungsfreiheit, das Urteilsvermögen und die Einstellungen eines Individuums nehmen kann. Es soll die Frage diskutiert werden, unter welchen Umständen Menschen in der Lage sein können, ...
  • Seminararbeit Psychologie: Die Entwicklung des kindlichen Spielverhaltens

    Dem Phänomen Kinderspiel ist zu allen verschiedenen Zeiten und in allen Kulturen eine recht große Bedeutung zugekommen, wie sich anhand zahlreicher literarischer und künstlerischer Werke verfolgen läßt. So sind bereits Bilder aus dem alten Ägypten bekannt, die spielende Kinder und sogar entsprechendes Spielzeug darstellen, wie es auch heute noch verwendet wird (Bälle, Puppen). Allerdings hat erst das beginnende Industriezeitalter versucht, das Kinderspiel, das zuvor weitgehend in die Familien- und damit Erwachsenenwelt ...
  • Seminararbeit Psychologie: Möglichkeiten im Umgang mit problematischen Fällen: „Aggression“

    In der Psychologie wird die Aggression folgendermaßen definiert. „ Verhaltensstörungen mit offensivem Charakter, allgemeine Bezeichnung für Verhalten, das auf Schädigung ausgerichtet ist. Aggressionen können direkt gegen einen Gegner, die Sache, ja gegen die eigene Person gerichtet sein. Sie können sich aber auch, wenn die Entfaltung starke Widerstände entgegenstehen, auf andere Personen oder Ersatzobjekte ausrichten bzw. in anderen Ersatzhandlungen äußern. Für die Beurteilung, ob es sich um aggressives Verhalten handelt oder nicht, haben sich mehrere Merkmale herauskristallisiert: 1. der Schaden 2. Die Intention ( Absicht ) 3. Die Normabweichung...
  • Seminararbeit Psychologie: Zum Problem der Individualisierung bei Jugendlichen in der Pubertät

    Individualisierung, Institutionalisierung und Standardisierung von Lebenslagen und Biographiemustern: Ein Thema, das Ulrich Beck in seinem Buch „Risikogesellschaft“ behandelt. Während der Jugendzeit machen die jungen Menschen ganz neue Erfahrungen in ihrem Leben, die für sie von entscheidender Bedeutung für ihr späteres Leben als Erwachsene, Berufstätige oder Eltern sein werden. Die Jugendlichen werden mit der Zeit lernen, ...

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